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Elke Hennig
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Brief an eine Mutter, einen Vater

LIEBE MAMA (lieber Papa) | Einige Gedanken zu diesem Thema |

   
  

Du(ihr) weißt nicht, ob ich ein Junge oder
ein Mädchen werde, aber ich schon.
Ich möchte Dich(euch) daher bitten, Dir (euch) keinen
Jungen oder Mädchen zu wünschen, sondern ein K i n d.

Weißt Du, was geschieht, wenn ich spüre, dass Du Dir einen Jungen wünschst und ich aber ein Mädchen bin oder wenn Du Dir ein Mädchen wünschst und ich ein Junge bin?
Ich kann Dir nicht mitteilen, dass Deine Annahmen falsch sind,
aber ich spüre Deine Erwartungen an mich.
Und ich spüre, dass ich diese nicht erfüllen kann.
Weißt Du, dass ich dann später alle Deine Erwartungen erfüllen muss,
um Dir zu genügen?

Hast Du schon einmal Frauen gesehen, die gar nichts Weibliches an sich haben oder Männer, die nur wenig männliche Merkmale besitzen?
Du kannst darauf wetten, dass sich hinter der Fassade die Summe der frühen Wünsche ihrer Mutter (ihres Vaters) abbilden.
Und wenn Du die Mütter (Väter) fragst, werden Sie Dir oft von ihren Enttäuschungen berichten, die Sie mit ihrem unerwünschten Kind hatten, weil sie IHRE Erwartungen nicht erfüllt sahen.
Weißt Du wie viel Väter (Mütter) Ihre Töchter nicht lieb haben und sie nicht in den Arm nehmen, weil Sie einen Sohn haben wollten und weißt Du wie weh das tut??
Ich habe daher eine Bitte an Dich: Nimm mich um meiner Selbst willen an und nicht um Deiner Erwartungen willen, denn ich habe jetzt nur DICH. Wenn ich später erwachsen werden will, muss ich mein Leben leben dürfen und kann nicht das Leben eines Anderen leben . . . .

Ich kann mich wenn ich groß bin nur lieben,
wenn ich von dir (euch) geliebt wurde
Ich kann mich wenn ich groß bin nur achten,
wenn ich von dir (euch) geachtet wurde
Ich kann mich wenn ich groß bin nur akzeptieren,
wenn ich von dir (euch) akzeptiert wurde

Ich danke Dir (euch) für dein (euer) Dasein, denn ohne dich(euch) wäre ich nicht.
Denke bitte daran wann immer du(ihr) mich ansiehst: Ich bin dein (euer) Spiegelbild.

 
 
   
  

Einige Gedanken zu diesem Thema

warum sind mir diese Zeilen so wichtig? warum habe ich sie um den Vater ergänzt?

An diese frühe Zeit im Mutterleib erinnern wir uns nicht konkret.

Meist erfahren wir im späteren Leben "zufällig" von Einzelheiten, wenn sich die Menschen,
die daran beteiligt waren erinnern wollen.....(können)
Sind es aber unangenehme Erinnerungen, werden sie jedoch meist verdrängt.

Gleichzeitig sind die gesellschaftlichen Bedingungen unter denen wir, unsere Eltern oder Großeltern aufwuchsen ebenfalls prägend.

z.B. :
...sind Mann und Sohn im Krieg gefallen verbindet die Frau damit vielleicht Verlust und "will" lieber keinen männlichen Nachwuchs mehr....

...werden männliche Nachkommen als "wichtiger" angesehen und wartet alles auf diesen Erben, steht die Frau unter einem vielfachen Druck (auch durch ihr Umfeld)

... werden Frauen u.U. nicht ernst genommen und haben kein eigenes Selbstwertgefühl; mit welchem Selbstwert wollen sie dann die teilweise bewegenden Monate der Schwangerschaft erleben / überstehen ??

und irgendwann im Leben - früher oder später - stehen wir wieder vor anscheinend unlösbaren Aufgaben, evtl sogar gesundheitlichen Problemen, die mit dieser Zeit in Zusammenhang stehen

dies sind einige Gedankenimpulse - haben Sie weitere, dürfen Sie sich gern über das Kontaktformular melden

 Foto : © pixabay.com

 
 
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